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Tagung "Energiedörfer für eine bürgernahe Kommunalpolitik" am Samstag, 16. Oktober 2010:
Eine Tagung zum Thema energieautarke Dörfer und Gemeinden veranstaltet der Verband Katholisches Landvolk am Samstag, 16. Oktober ab 9 Uhr.
Veranstaltungsort ist das Kloster Heiligkreuztal, Am Münster 7, 88499 Altheim-Heiligkreuztal (Kreis Biberach).
Den Veranstaltungsprospekt finden Sie hier zum Herunterladen. Sie können den Flyer aber auch anfordern bei:
Verband Katholisches Landvolk e. V.
Jahnstraße 30, 70597 Stuttgart
Telefon: (0711) 9791-118, Fax: (0711) 9791-152
E-Mail: vkl@landvolk.de,
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Beeindruckende Studienfahrt - Dresden, Elbsand- und Erzgebirge
6 Tage waren Mitglieder des Katholischen Landvolkes und Freunde unterwegs. Ziel war Dresden und dessen reizvolles Umland mit einem sehr reichhaltigen Programm. (mehr)

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Gentechnik-Gesetz beschäftigt Karlsruher Verfassungsrichter
Katholisches Landvolk befürwortet strenge Auflagen für grüne Gentechnik – „Die Mindeststandards müssen unbedingt eingehalten werden“
Das Bundesverfassungsgericht überprüft derzeit das Gentechnik-Gesetz auf seine Verfassungsmäßigkeit. In einer mündlichen Verhandlung beschäftigten sich jetzt die Karsruher Richter mit der Regelung, die Landwirten beim Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen strenge Vorgaben macht. Das Urteil soll voraussichtlich bis zum Herbst fallen. (mehr)
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Fahrradfreizeit des VKL vom 05. - 11. September 2010
Von Bad Mergentheim nach Friedrichshafen
50 Jahre Katholisches Landvolk. Das ist doch ein Anlass, Land und Leuten hautnah zu begegnen. Und was wäre da besser geeignet als eine Fahrradtour durch die Diözese? Dabei wird es viel Gelegenheit geben, Land und Leute kennen zu lernen, denn übernachtet wird bei Landvolkmitgliedern. Hier lesen Sie das vorläufige Programm.
Wer Freude daran hat im September in die Pedale zu treten, der kann sich anmelden bei:
Verband Katholisches Landvolk e.V., Jahnstraße 30, 70597 Stuttgart, Telefon: 0711/9791-118 Fax: 0711/9791-152 sowie per E-Mail: vkl@landvolk.de

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Interview mit Johannes Sauter, dem neuen Diözesanvorsitzenden
Was war die Motivation zu kandidieren? Wie sehen die zukünftigen Schwerpunkte der Verbandsarbeit aus? Der neue Diözesanvorsitzende Johannes Sauter hat uns ein paar Fragen beantwortet.
Hier geht's zum Interview.

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Pressemeldung vom 10. März 2010:
Katholisches Landvolk stärkt Stärkeindustrie
Nicht nur die Stärkeindustrie will und braucht die Gentechnikkartoffel Amflora nicht
Durch die Zulassung der gentechnisch veränderten Stärkekartoffel Amflora sieht sich der Verband Katholisches Landvolk (VKL) in seiner kritischen Haltung zum aktuellen Zulassungsverfahren bestärkt und lehnt die Genkartoffel Amflora ab. Auch die Stärkeindustrie reagierte bereits deutlich zurückhaltend. „Darin wollen wir die Industrie bestärken und sind optimistisch, denn es gibt bereits Alternativen zu Amflora, die nicht gentechnisch verändert sind“ erläutert der Geschäftsführer Wolfgang Schleicher. So habe beispielsweise die niederländische Firma Avebe eine Knolle auf den Markt gebracht, deren Stärke zu 99 Prozent aus dem von der Industrie begehrten Amylopektin bestehen soll. (zum gesamten Text)
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Pressemeldung vom 8. März 2010:
Einspruch abgelehnt
Katholisches Landvolk empört sich über Kuhpatent: Wir brauchen Gesetze für das Leben!
Dürfen Unternehmen oder Forschergruppen, die Gen entdeckt haben, das die Milchleistung von Kühen bestimmt, ein Patent darauf erheben und mit diesem Monopol viel Geld verdienen? Dürfen sie nicht, lautet die klare Position des Verbandes Katholisches Landvolk (VKL). „Patente auf Leben sind grundsätzlich gegen das Leben und deshalb ethisch nicht vertretbar“, erläutert der Geschäftsführer des VKL, Wolfgang Schleicher in Stuttgart. Damit steht das Landvolk klar auf der Seite der Gegner des sogenannten „Kuhpatents“ wie Greenpeace, Misereor und der Bauernverband. Der Einspruch gegen dieses 2007 erteilte Patent wurde in der vergangenen Woche abgelehnt. (zum gesamten Text)
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Wem gehört das Leben?
Internationale Tagung mit den Landvolkverbänden aus dem Elsass und den Diözesen Rottenburg-Stuttgart und Freiburg - Landvolk drängt auf Änderung der EU-Biopatentrichtline
Die Frage „Wem gehört das Leben?“ beschäftigte am letzten Wochenende im Januar rund 100 Teilnehmer der katholischen Landvolkbewegungen aus dem Elsass und den Diözesen Rottenburg-Stuttgart sowie Freiburg. Bei ihrer gemeinsamen internationalen Fachtagung in Straßburg diskutierten die Teilnehmer und Referenten über Fakten und Auswirkungen von Biopatenten und Biopiraterie. „Als engagierte Christen auf dem Land geht es uns vor allem darum, die Faktenlage zu klären und Konsequenzen und Handlungsansätze für Landwirte, Züchter und Verbraucher aufzuzeigen“, erläutert der Vorsitzende des Verbandes Katholisches Landvolk (VKL) in der Diözese Rottenburg-Stuttgart, Heinz Gerster. Einig waren sich die Teilnehmer darüber, dass das Biopatentrecht auf EU-Ebene dringend geändert werden muss. Im Klartext: Die katholischen Verbände fordern, dass Patente auf Tiere und Pflanzen per EU-Richtlinie grundsätzlich untersagt werden. (zum gesamten Text)
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Kampagnenthema 2010: „Fairwandel dein Klima!“
Katholisches Landvolk wird aktiv in Sachen Klimaschutz
Ein Blick auf das Ergebnis der Klimakonferenz macht eins deutlich: „Selbst ist die Frau / der Mann“. So lautet das Fazit des Verbandes Katholisches Landvolk (VKL) in der Diözese Rottenburg-Stuttgart angesichts des kleinen Kompromisses als Ergebnis der Klimakonferenz. „Wir warten nicht darauf, bis die politischen Rahmenbedingungen stimmen, sondern tun selber was“, so der Geschäftsführer des Verbandes Katholisches Landvolk, Wolfgang Schleicher mit Blick auf das Kampagnenthema 2010 des Landvolks mit dem Titel: „Fairwandel dein Klima!“
Jede und Jeder kann jedoch sofort aktiv werden. Ganz oben auf der Agenda steht dabei das Thema „Energie sparen“. Das fängt beim täglichen Heizen an und hört bei der Mobilität nicht auf. Derzeit beispielsweise kann durch intelligentes Heizen und Lüften viel Energie gespart werden, denn allein die Heizung macht etwa Dreiviertel des gesamten Energieverbrauchs im Haushalt aus. So müssen nicht immer alle Räume beheizt werden, und auch die eingestellte Temperatur hat einen großen Einfluss auf den Energieverbrauch. Da ist weniger mehr, denn eine Absenkung der Raumtemperatur z.B. von 21 auf 20° ist körperlich kaum, wirtschaftlich aber sehr wohl zu spüren. Denn es spart immerhin 6 Prozent der Heizenergie. Auch kurzes und kräftiges Lüften - das sogenannte Stoßlüften - spart Energie, denn die Luft wird frisch, ohne dass die Räume auskühlen. Somit spart Klimaschutz nicht nur Energie, sondern auch bares Geld.
Das Landvolk hat sich in Sachen Klimaschutz für das kommende Jahr Einiges vorgenommen. So wird es beim Kampagnenthema nicht nur um sinnvolle und hilfreiche Tipps gehen, sondern auch darum, wie die Rahmenbedingungen aussehen müssen, damit die Menschen weltweit im Einklang statt auf Kosten von Mutter Erde leben können.
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